Startseite der Berliner Hymnentafel

Das sind wir


Zu dem Foto "DAS SIND WIR"
Kurt Hellwig ist krank und nun leider nicht mehr bei uns.
Unsere neuen "Hymnentafler" Georges Reichrath (1. Tenor)
und Wolfgang Wedel (2. Bass) fehlen noch im Rahmen.
Das holen wir schnellstens nach.


Wir freuen uns über Ihren Besuch bei der Berliner Hymnentafel und laden Sie herzlich ein, auf unseren Seiten zu stöbern -
es lohnt sich-
es gibt immer etwas Neues zu entdecken.


Der Beginn der Karriere 1974



Die Berliner Hymnentafel trat erstmals am 10. November 1974 anlässlich der Ausstellung "Aspekte der Gründerzeit" in der Akademie der Künste in Berlin auf. "Es braust ein Ruf wie Donnerhall!" Mit diesen Worten auf den Lippen begann am 10. November 1974 die Karriere der Berliner Hymnentafel in der Akademie der Künste. Zusammengefunden haben sie sich ganz einfach deshalb, weil es ihnen Spaß machte, vertonte Gartenlaube-Lyrik aus der Zeit der Jahrhundertwende auszugraben und zu singen. Seitdem hat sich das Repertoire in alle stilistischen Richtungen erweitert, es reicht vom Madrigal bis zu den Beatles. Besondere Spezialitäten sind Hymnen zu vielen Anlässen - wie zur Fußballweltmeisterschaft, zum Stadtjubiläum von Charlottenburg, zur Bundesgartenschau oder zur Grünen Woche. Auch Werke von Brahms, Schumann, Haydn und Wagner sind in ihrem Repertoire zu finden. Wie breitgefächert die musikalischen Richtungen der Berliner Hymnentafel sind, zeigt die Uraufführung der Oper "Das Brandenburger Thor" von Giacomo Meyerbeer unter Mitwirkung von Gert Westphal als Sprecher. Als Spezialität der Männer im Frack sind Gesänge mit STARCKdeutschem Text zu nennen. Der Maler und Dichter Matthias Koeppel wurde der "Hoftexter" der Hymnentafel.
Der erste Text war "Brasilien" und wurde von Wilhelm Siebert vertont - ein bis heute unverwüstliches Stück im Samba Rhytmus, das bei Zugabenwünschen immer mit dem Ruf "Rio" eingefordert wird. Matthias Koeppel erhielt von den Berliner Festwochen den Auftrag, zusammen mit W. D. Siebert eine Preußen-Hymne zu schreiben, die von der Berliner Hymnentafel zur Eröffnung der Preußenausstellung im Jahr 1981 im Foyer der Berliner Philharmonie uraufgeführt wurde. In der Galerie "Natubs", einer nahe am Kurfürstendamm gelegenen "Kneipe" fanden 51 Auftritte statt, oft auch Rosenmontagskonzerte, die eine große Bereicherung der Berliner Szene waren. Die Berliner Festwochen, Funk und Fernsehen wandten sich im Laufe der Zeit immer wieder an die Berliner Hymnentafel, so gab es Einladungen vom WDR anlässlich der Adolf-Grimme-Preisverleihung in Marl und in "Bio's Wahllokal" mitzuwirken, auch vom Radio Bremen für die Sendung "III nach 9." Mit mehreren Künstlern führte die Berliner Hymnentafel eine Preußen-Revue unter dem Titel "Preußens Klang und Gloria" auf. Konzertreisen führten die Hymnentafel inzwischen in alle Richtungen unseres Landes und bis nach Österreich zum berühmten "Stanglwirt" in Going bei Kitzbühel. Viele Konzerte wurden auch in der Umgebung von Berlin gegeben u. a. in Netzeband, Neuruppin, im Kloster Zinna, auf der Bundesgartenschau in Cottbus, im Spargeldorf Kanin,. in der Kulturscheune Banzendorf. Am 12.Januar 2014 gab die Berliner Hymnentafel ein Neujahrskonzert mit dem Titel "Ausgerechnet Bananen" in der Birnenstadt Groß Kreutz im Havelland. Diese vielen Einladungen verlangen ein Repertoire, das ständig verändert werden muss und große Anforderungen an die Sänger stellt. Natürlich werden die Schlager der 20er bis 50er Jahre immer sehr zum Vergnügen des Publikums verlangt. Mit der Vielfalt ihrer Programme nimmt die Berliner Hymnentafel inzwischen einen nicht unbedeutenden Platz im Berliner Musikleben ein.

Neben den vielen Auftritten gibt die Berliner Hymnentafel jährlich im November ein Geburtstagskonzert, nun wieder im umgebauten Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek in der Potsdamer Straße.

Im Jahr 2014 feierten wir "40 Jahre Berliner Hymnentafel" am 28. November im Otto-Braun-Saal.


Die Berliner Hymnentafel 2015 Foto: J. Heyer


Letzte Änderung

am Donnerstag, 12. Januar 2017


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