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25 Jahre Berliner Hymnentafel

Zu unserem 25jährigen Jubiläum haben wir eine Jubiläumsschrift mit dem Titel "25 Jahre Berliner Hymnentafel" erstellt. Die jeweiligen Texte unserer Jubiläumsschrift bis zum Jubiläumsjahr 1999 finden Sie rechts unter der entsprechenden Jahreszahl.

Jubiläumsschrift

Wenn Sie Interesse an dieser Jubiläumsschrift haben, so können Sie diese, im Bereich Kontakt, gegen eine Schutzgebür von 3,- € anfordern bei:

Joachim Heyer
Alt-Tegel 39
13507 Berlin
email: joachim.heyer@live.de

Werner Kotsch
Zerbster Straße 52a
12209 Berlin
email: Werner.Kotsch@web.de [link]





Vorwort

Werner Kotsch (1999)

Ein Virteljahrhundert eine kleine Musikgruppe, wie wir es sind, so zusammenzuhalten, daß sie immer präsent ist, das ist sicher nicht selbstverständlich. Geleitet habe ich sie sicher auch, aber nicht immer ohne Hilfe. Bei drohenden Kursabweichungen hat der eine oder der andere ebenfalls seine Autorität eingesetzt und dafür gesorgt, daß die Kontinuität gewahrt wurde. Allen sei dafür gedankt und auch dafür, daß keiner, selbst bei auftretenden Spannungen (25 Jahre ohne Spannungen sind unvorstellbar), ein Interesse daran hat, die Gruppe zu zerstören. Eine Garantie für Beständigkeit gibt es allerdings nicht.

Ein besonderer Dank gilt den Familien der einzelnen Mitglieder, denn sie haben unsere Arbeit, manchmal unter Murren, mitgetragen. Ich glaube, daß das meist vergessen wird.

Was 25 Jahre BERLINER HYMNENTAFEL bedeuten, möge die folgende, sicher nicht vollständige Auflistung ausdrücken. Was sich in 25 Jahren ereignete, berichte ich in dieser Jubiläumsschrift.

Werner Kotsch

25 Jahre Berliner Hymnentafel bedeuten:

Grußworte

von Eberhard Diepgen (CDU)

des Regierenden Bürgermeisters von Berlin (1999)

Die Kulturmetropole Berlin bietet nicht nur Musikgenuß auf allerhöchstem Niveau mit weltbekannten Orchestern und Stars. Die Kulturstadt Berlin ist auch reich an Chören und Klangkörpern, die aus Spaß an der Musik singen und spielen.

Die BERLINER HYMNENTAFEL, die in diesem Jahr auf 25 Jahre gemeinsames Singen zurückblicken kann, ist über die Stadtgrenzen bekannt für ihr Können, ihr unerschöpfliches und vielseitiges Repertoire und die interessanten Konzertveranstaltungen. Immer wieder gelingt es ihr, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen und ihnen vergnügte Stunden zu bereiten.

Für die Jubiläumskonzerte wünsche ich der Hymnentafel ein dankbares Publikum und ein gutes Gelingen. Möge dieser Chor der deutschen Hauptstadt noch lange erhalten bleiben und mit seinem Gesang noch viele Veranstaltungen beleben.


von Univ.-Prof.Dr.Hans-Peter Reinecke ( 2003 )

Professor Reinecke

des Direktors des Staatlichen Institus für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz a.D. (1999)

Mein besonderer Gruß an Euch, die Berliner Hymnentafel!

Über ein Jahrzehnt haben wir gemeinsam ein Stück lebendige Berliner Musikgeschichte betrieben: Die BERLINER HYMNENTAFEL und wir vom Musikinstrumenten-Museum, zuletzt im Neubau an der Philharmonie - wie klang es doch starckdeutsch damals bei Matthias Koeppel: "Neibpenon ümm SUMsamSIM". 1974 bin ich Euch zum ersten Mal begegnet, als Ihr alte preußische Liedertafel-Kultur in der Akademie der Künste nachgespielt habt. Kurz danach, als ich neben der Institutsleitung auch die des Museums übernahm, der ehemaligen preußischen "Sammlung alter Musik-Instrumente", haben wir sogleich die Idee der "Musikalisch-Literarischen Soirée" aus dem 19. Jahrhundert wieder aufleben lassen.
Legendär: Als erste am 11.Dezember 1975 die "Musikalische Weihnacht um 1900 in Haus und Familie" mit dem Melodram von J. G. Mayer "Das Glöcklein von Innisfär" für "Declamation, Klavier, Harmonium" und - natürlich der BERLINER HYMNENTAFEL. Danach wurde die Hymnentafel für ein Jahrzehnt so etwas wie ein obligatorisches lebendiges Exponat: sie war Bestandteil vieler musikalischer Veranstaltungen und das ihr im Neubau gewidmete Podium ist noch heute zu sehen: im SIM-Café. Unsere Geschichte ist noch nicht zu Ende geschrieben. Diese wird sich als Verbindung der Darstellung einer vergangenen Epoche mit lebendiger Gegenwart sehen lassen können: Von "Blücher am Rhein" bis "Brasilien".

Alles Gute weiterhin. Ich bin dabei!


von Prof. Reinhard Stollreiter

des Präsidenten des Berliner Sängerbundes (1999)

Schon oft waren in der Kulturgeschichte kleine, unscheinbare Ereignisse Auslöser für bedeutende Entwicklungen. So war der Auftrag an eine kleine Männergruppe des Chores der St.-Hedwigs-Kathedrale, eine Ausstellungseröffnung mit "Vaterländischen Gesängen" musikalisch zu untermalen eine gern angenommene "Mucke". Aus dieser Männergruppe aber erwuchs die BERLINER HYMNENTAFEL, gegründet und geleitet von Werner Kotsch. Inzwischen danken viele Musikfreunde und Fans dem günstigen Schicksal für diesen Wink, der zur Initialzündung für ein inzwischen unverzichtbar gewordenes Mitglied der Berliner Chorszene geriet.

Wenn eine so erfolgreiche Gruppe singender Männer das 25jährige "Dienstjubiläum" erreicht hat, kann man getrost das 100jährige Jubiläum in seinen Kalender eintragen. Und wer möchte dann nicht dabei sein, um die große Heiterkeit, das Augenzwinkern auch bei großem Ernst und die Professionalität der BERLINER HYMNENTAFEL wieder und wieder zu erleben?!

Den Sängern der BERLINER HYMNENTAFEL, ihrem Dirigenten Werner Kotsch und allen weiteren Mitwirkenden wünsche ich erfolgreiche Jubiläumskonzerte und viel Glück beim Servieren ihres "Tafelkonfekts", das beim Publikum einen hohen, unvergeßlichen Genuß bereiten möge.

von Matthias Koeppel


Dabbi dimm, dabb dabbidau -
Gesongck maucht onz diss Leibn frauh!
Lu la lei, lalulileihen -
allurscheunzte Milodeijen
vunn dn schwurzzbefrauckten Mannen
hüren wür onz garrne annen:
Caupriföschur, Wauchcht omm Rheuyn,
Pikekacktoss krün ont kleun.
Rudarn, Rudarn - Pi pa pu -
rasur müch marll, tu woißßt tschonn wu!
Bprasul, Bprasul, Bprasulijen
mütt Ümponterapulijen
ünn Challalilalottenpurgck.
Durtt göllt onzur Äugenmurck
nurr drr Bparr zomm Krauckordul:
Hür drünckt monn uff's Wi Wa Wuhl
onz'rer Heymmnintaffelluren
tschonn soit 25 Juuhren.
Gri gra grau - wür grauttolluren!

Die Texte zu der Zeittafel finden Sie mit einem Klick auf die Jahresseiten
Klicken Sie auf das Bild um es zu Vergrößern

Beginn der Karriere der Berliner Hymnentafel

1976
1976
1976
1976
1976
1976

1974 - 1976

1974
Erster öffentlicher Auftritt in der Akademie der Künste am 10. November anläßlich der Ausstellung "Aspekte der Gründerzeit"

1975
Erster von 51 Auftritten in der Galerie Natups
Beginn der Zusammenarbeit mit dem staatlichen Institut für Musikforschung (SIM)
Beginn der Zusammenarbeit mit Matthias Koeppel als Hymnentexter

1976
"Es braust ein Ruf wie Donnerhall" -unter diesem Titel eine Serie von Auftritten im Capitol Dahlem
Erste Rundfunk- und Fernsehaufnahmen



Aus dem Buch "Selbstauslöser" von Matthias Koeppel

In der Galerie Natubs

Vor der Galerie Natubs

1977

"Es braust ein Ruf wie Donnerhall"
Zwölf sangesfrohe Berliner werden in Europa bekannt (Welt am Sonntag, 16. Januar 1977)

"Über medizinische Musik" (SIM)

Bonn -"Von deutscher Art"

Funkausstellung

Berliner Festwochen

1977

1977
1977
1977
1977
1977
1977

1978 - 1980

1978
Theatertreffen
Berliner Festwochen
Eutin
Römisch-Germanisches Museum Köln
Austellung "Bürgerliches Leben im Berliner Biedermeier" im Berlin-Museum

1979
Erstes Rosenmontagskonzert
"Gesangbuch der Berliner Hymnentafel"
Gütersloh
Bonn (Bundesgartenschau)
5 Jahre Berliner Hymnentafel in der Akademie der Künste
Hymne zur Grundsteinlegung des SIM

1980
Uraufführung verschiedener Hymnen
(Fußballweltmeisterschaft, Charlottenburg, Ecbatane, Bundestagswahl, Richtfest des SIM)
Auftritt mit OTTO in der Deutschlandhalle
Auftritt in Bio's Wahllokal beim WDR in Köln

1978
1978
1980 mit OTTO in der Deutschlandhalle
1980 mit OTTO in der Deutschlandhalle
1980
1980
Werner Kotsch und Otto 1980
Werner Kotsch und Otto 1980

1981

Preußen-Hymne zur Preußenausstellung
Zahlreiche Auftritte anläßlich der Preußenausstellung
Bio's Bahnhof
Funkausstellung


In diesem Jahr wurden 2 LP's aufgenommen:
"Preußens Klang und Gloria"
"Dunkelrote Rosen"

1981
1981
1981
1981

1982

Radio Bremen (III nach 9)
WDR in Köln
Goethe-Gedenkfeier in der Ladengalerie

1982
1982
1982
1982

1983

Hymne auf die Grüne Woche

Lehrte - 100 Jahre Lehrter Zucker AG

Funkausstellung

Hymne an die GrundkreditBank

1983

1984

Neujahrsempfang bei Matthias Koeppel
- wie in den Vorjahren

Rosenmontagskonzert
- wie in den Vorjahren

Marl - anläßlich der Adolf-Grimme-Preisverleihung

Eröffnung der Ausstellung "Berlin um 1900"

Hymne "Der Durchbruch" zur internationalen Bauausstellung

10 Jahre Berliner Hymnentafel im SFB

Michael Uhl

Michael Uhl - Piano (Foto: Joachim Heyer)

In diesem Jahr übernahm Michael Uhl die pianistische Begleitung
der Berliner Hymnentafel (gelegentlich half er schon vorher aus)
und ist uns bis heute treu geblieben.
Herzlichen Glückwunsch und Dank!

1985

Grüne Woche

Internationale Tourismusbörse

Zehn Auftritte auf der Bundesgartenschau

Wiedereröffnung des Café Kranzler

Funkausstellung

1985

1986

Historisches Winterfest im Eisstadion Wilmersdorf

Gedenkkonzert für Reinhard Schwarz-Schilling

Körnerpark - 100 Jahre Deutscher Turnerbund

Rosenmontagskonzert im Ballhaus

1987

Eröffnung der Ausstellung "Eine Reise nach Berlin" im Hamburger Bahnhof

50. Geburtstag von Matthias Koeppel

Turmstraßenfest

Weihnachtskonzert in der Steglitzer Lukas-Kirche unter dem Titel "Biedermeiers Weihnacht"

1987

1987

1988

Kongresshalle (Deutscher Sängerbund)

Literarisches Colloquium

Europäisches Musikfest Stuttgart

Wohltätigkeitskonzert für die AIDS-Hilfe

1989

10. Rosenmontagskonzert

Letzter Auftritt in der Galerie Natubs

Auftritt in Brenners Parkhotel Baden-Baden

15 jahre Berliner Hymnentafel im Kammermusiksaal der Philharmonie

Professor Dr. Hans-Peter Reinecke

Professor Reinecke

Professor Reinecke wurde mit Gesang in den Ruhestand geschickt.

Zu Ehren von Professor Dr. Hans-Peter Reinecke
Direktor des SIM
PK

Abschiedsfest am 30. Juni 1989
im Musikinstrumenten-Museum
des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz

1992

"Endlich erwachsen"

2005

ADAC

"Chaîne des Rôtisseurs"


Wartenberger Konzert am 14. September
"In der Bar zum Krokodil"
Hits der Comedian Harmonists
und weitere Schlager und Oldies aus den 20er und 30er Jahren

Aufnahme der CD "Ausgerechnet Bananen"

Melodram "Das Glöcklein von Innisfär"
in der Jesus-Christus-Kirche

14. September 2005

Die Aufnahme 2005

2008

ADAC Berlin

"Glamour! Das Girl wird eine feine Dame" im Kolbe Museum

Konzert in der Kulturscheune Banzendorf bei Ulrike und Nils Koepcke
am 28. Juni


50 Jahre Corbusier-Haus

Konzert "Musik du himmlisches Gebilde"

Novemberkonzert "Zugabe"

Konzert in der Kulturscheune Banzendorf

Märkische Allgemeine 30.06.2008

Banzendorfer Kulturscheune 2008

2009

100 Jahre St. Joseph
Berlin-Wedding

Felsen - Kirchengemeinde
Reinickendorf

100. Geburtstag Kurt Schwaen
Kammermusiksaal der Philharmonie

Hofperle Neukölln

Liebermann Villa

Flaggentag

35 Jahre BHT "Ich küsse Ihre Hand Madame mit Antje und Henning Rietz
im ErnstReuter-Saal in Reinickendorf


Konzert Gedenken an Kurt Schwaen

Da Verbindungen zu Berliner Kirchen bestehen, war es diesmal der 100. Weihetag von St. Joseph im Wedding. Zu diesem Jubiläum gab es ein vielfältiges Konzert, zu dem auch ein heiteres Konzert der Berliner Hymnentafel gehörte.
Ebenso bat uns die Felsen-Kirchengemeinde in Reinickendorf zu einem Konzert, um den "Midsommar" fröhlich zu begehen.
Der Chorverband veranstaltete im Kammermusiksaal der Philharmonie ein Gedenkkonzert zum 100. Geburtstag des Komponisten Kurt Schwaen. Auch dabei durften wir nicht fehlen und bereicherten das Programm mit Männerchor-Stücken des Komponisten.
Etwas Besonderes war der Auftritt in der "Hofperle" in Neukölln, wo bei freiem Eintritt Solisten und Gruppen verschiedenster Stilrichtungen auftraten.
In der Liebermann-Villa am Wannsee treten wir immer mal wieder auf und unterstützen dabei die Liebermann-Gesellschaft mit einem Benefiz-Konzert.
Der Landesruderverband bat uns zum "Flaggentag", an den zahlreichen Sportler geehrt werden, wobei natürlich auch der "Ruderspiegel" von uns zu Gehör gebracht wird.
Schließlich feierten wir im November mit einem Festkonzert unser 35jähriges Bestehen unter dem Motto "Ich küsse Ihre Hand, Madame" im Ernst-Reuter-Saal in Reinickendorf. Die Madame war Antje Rietz, die mit uns und ihrem Bruder Henning Rietz ordentlich Schwung in die Veranstaltung brachte.

35 Jahre Berliner Hymnentafel

2010

Liebermann-Grab
Petrus Kirche
Lindenkirche
JVA Tegel
Martinus-Kirche Tegel-Süd
36 Jahre BHT

Bitterkalt war es am 8. Februar auf dem Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee, wo Max Liebermann liegt, zu dessen 75. Todestag dort eine kleine Feier stattfand, auf der wir unbedingt singen mußten.
In der Petrus-Kirche in Lichterfelde gaben wir ein launiges Frühlingskonzert: "Veronika, der Lenz ist da!"
Immer wieder kommt es zu Auftritten in der Linden-Kirche in Wilmersdorf, diesmal zweimal. Man hat sich dort schon richtig an uns gewöhnt.
"Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder" war das Motto eines Konzertes des Kirchenchores der Justuzvollzugsanstalt Tegel. Für uns war dies ein wirklich besonderes Ereignis, dabei mitzuwirken. Ein Glück, dass niemand von uns seinen Ausweis vergessen hatte, denn sonst hätte das Gelände nicht betreten und auch nicht verlassen dürfen.
In der Martinus-Kirche in Tegel-Süd boten wir wieder einmal unser bewährtes Programm "Ausgerechnet Bananen". Das Publikum ist immer wieder beeindruckt, wenn es etwas über das Leben von Fritz Löhner-Beda erfährt.
Im Otto-Braun-Saal feierten wir unser 36jähriges Bestehen mit einem Wunschkonzert, bei dem es immer wieder spannend zuging, weil das Programm erst am Abend durch Verlosung entstand.

2011

Flaggentag

Stuttgart Schloß Solitude

Lindenkirche

Motter Fourage Wannsee

37 Jahre Berliner Hymnentafel
"Ich wollt´, ich wär´kein Huhn" mit dem Premier Swingtett

BHT in Stuttgart - Schloß Solitude

2011

Wieder wurden wir zum Flaggentag des Landesruderverbandes gebeten, an einem für uns neuen Ort, nämlich im Alten Stadthaus, das sich in der Nähe des Roten Rathauses befindet.
Nach Stuttgart wir zu einer Geburtstagsfeier, die im Schloß Solitude stattfand, einem Rahmen, in den wir natürlich mit unseren Fräcken sehr gut paßten. Dann auch wieder der nun schon traditionelle Auftritt in der Lindenkirche. In Wannsee, in der "Mutter Fourage", konnten wir wieder an Löhner-Beda erinnern, indem wir unser "Bananen" -Programm sangen.
Schließlich gaben wir im November unser Geburtstagskonzert zum 37jährigen Bestehen, zusammen mit dem Premier Swingtett. Der Titel des Konzertes war: "Ich wollt, ich wär' kein Huhn."
Das Publikum fühlte sich wieder auf das Beste unterhalten und hatte viel Spaß.

37 Jahre Berliner Hymnentafel im Ernst-Reuter-Saal

Uli Hoffmeier und das Premier Swingtett
Uli Hoffmeier und das Premier Swingtett

2012

Lindenkirche in Wilmersdorf

Restaurant Hoeck

Konzert in der Dorfkirche Alt-Tegel
im Rahmen der Festwoche zum 100jährigen Kirchweihfest der Tegeler Kirche

Felsen-Kirchengemeinde Reinickendorf

Kulturscheune Mutter Fourage

38 Jahre BHT mit Anja Sonntag und FrancoFeel

Weihnachtsfeier Wirtschaftsrat der CDU im Restaurant "Alter Fritz" Tegel

Das Jahr 2012

Immer wieder und mit Erfolg der Auftritt in der Lindenkirche.
Ein Versuch, eine neue Lokalität auszuprobieren, war der Auftritt in dem Schankraum des Restaurants "Wilhelm Hoeck", ein Ort, dessen Einrichtung sich seit dem Brstehen nicht geändert hat, nämlich seit 120 Jahren. "Rasier mir mal den Nacken aus" war das Motto.
In der Dorfkirche Alt-Tegel war wieder das "Bananen" -Programm an der Reihe, dessen Erfolg ungebrochen ist.
In der Felsengemeinde erfreute sich das Publikum an den Schlagern der 20er und 30er Jahre, angeregt durch den Titel "Mein Gorilla hat#ne Villa im Zoo".
Die Zuhörer in der Mutter Fourage erlebten Ähnliches, dort sangen wir das Programm "Rasier mir mal den Nacken aus". Die 20er und 30er Jahre sind einfach nicht tot zu kriegen.
Um Berlin drehte sich unser Konzert zum 38jährigen Bestehen. Es trug den Titel "Berliner Lust". Mit von der Partie war Anja Sonntag mit der Gruppe FrancoFeel.
Sehr kalt und glatt war es am Nikolaustag, an dem wir im hohen Norden Berlins, im Restaurant "Alter Fritz" in Tegel, für den Wirtschaftsrat der CDU sangen.

Auftritt im Restaurant Wilhelm Hoeck
120 Jahre Wilhelm Hoeck
mit dem Programm "Rasier mir mal den Nacken aus"
Matthias Koeppel liest STARCKDEUTSCHE Gedichte
08. Juni 2012

120 Jahre Wilhelm Hoeck

Wenn diese Wände sprechen könnten.
Sie würden erzählen von der Aufbruchstimmung der Gründerzeit, von Kaiserreich Revolution, von den wilden 20er jahren, von Wirtschaftskrisen und von Not Elend vieler Kriegsjahre, von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder, von Mauerbau und Wiedervereinigung, von unzähligen Anekdoten und Tragödien vieler lieber Gäste, von kleinen Leuten, berühmten Filmstars, von durchzechten Nächten und legendären Feiern.
Heute feiern wir 120 jahre gelebte Geschichte in Andenken an den Gründervater Wilhelm Hoeck 1892 mit der
Berliner Hymenentafel
und Prof. Matthias Koeppel

Freitag, 08. Juni 2012

Festkonzert in der Kirche Alt-Tegel Juni 2012

Konzert 9. November 2012

" Berliner Lust"

am 9. November 2012 um 20.00 Uhr
im Ernst Reuter Saal
Berlin - Reinickendorf

Gäste: Anja Sonntag und FrancoFeel

Anja Sonntag und die Gruppe FrancoFeel

2013


Frühlingskonzert "Veronika der Lenz ist da" am 27. April
im Hermann-Ehlers-Haus, Alt-Wittenau

Skills Club

Otto Dibelius Stift


Konzert in Groß Kreutz (Havel) am 13. September
Motto - Groß Kreutz musiziert und feiert das Birnenfest


Konzert am 15. November - 39 Jahre Berliner Hymnentafel "Buntweite"
im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek

Seniorentagesstätte Herthastraße

"Veronika, der Lenz ist da!" -so hieß das Konzert, das wir im Hermann-Ehlers-Haus in Wittenau veranstalteten, mit der kleinen Besonderheit, daß dabei auch der 8jährige Enkel des Leiters auf der Tuba mitspielte.
Ein besonderes Ereignis war der Auftritt für den Skill Club, eine Vereinigung junger Unternehmer, denn der Auftrittsort war das Schwimmbad in der Oderberger Straße, das sich gerade im Umbau befindet.
Im Otto-Dibelius-Stift und in der Seniorentagesstätte Herthastraße fanden wir ein dankbares und begeistertes Publikum für die alten Schlager.
Unser Konzert zum 39jährigen Bestehen stand ganz im Zeichen der Farbe - "Buntweite" war sein Titel, und so erklangen Lieder und Schlager von "Weiße Rosen aus Athen" bis zum "Schwarzen Zigeuner, nicht zu vergessen der "Kleine grüne Kaktus".

Eine Besonderheit in diesem Konzert war die Uraufführung der Comic-Szene für Männerchor "Der Floh" nach dem Gedicht von Eugen Roth, vertont von Klaus Wüsthoff, der im Konzert anwesend war und bearbeitet von Werner Kotsch.

2014

in der Birnenstadt Groß Kreutz "Ausgerechnet Bananen"

Neujahrskonzert
Sonntag, 12. Januar 2014 um 19.00 Uhr
im Oberstufenzentrum Groß Kreutz

"Ausgerechnet Bananen"

Aufnahme einer neuen CD
23. August 2014 - 25. August 2014

Unsere neue CD

Unsere neue CD "Auf Wiederhören"

Aufnahme 23. 08. 2014 - 25. 08. 2014