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Ein dankbares Publikum für unser Schlagerprogramm bilden immer wieder die Zuhörer, welche die Zeiten, aus denen dieses Repertoire stammt, erlebt haben. Sie singen viele dieser Lieder mit und schwelgen dabei in Erinnerungen. So war es auch im Johannes-Stift in Spandau. Uns macht es viel Spaß, vor solchen Senioren zu singen - vielleicht, weil wir auch schon in diesem flotten Alter sind oder uns ihm nähern?

Viermal zog es uns wieder in die Umgebung von Berlin: Ins Kloster Zinna, nach Münchehofe und zweimal nach Birkenwerder. Man könnte sagen, daß sich auf diese Weise zumindest für uns die Verhältnisse in und um Berlin zu normalisieren begannen. Man merkt es auch daran, daß die Einladungen für unsere Konzerte nicht mehr nur in den "Westen" verschickt werden.

TANGO... UND SONST GAR NICHTS? Unter diesem Aspekt stand unser Geburtstagskonzert. Ein vierköpfiges Tango-Ensemble rundete unser Programm ab. Dabei ist zu bemerken, daß wir uns nicht an die herrschende Tango-Renaissance angehängt hatten, da wir schon fast seit Beginn unserer Aktivitäten Tangos ins Repertoire aufgenommen hatten. Anläßlich dieses Geburtstagskonzertes hatte das SFB-Fernsehen ein Team zu Proben und Konzert geschickt. Ausschnitte aus diesen Aufnahmen wurden dann in einem Film über die "Sangeslust an der Spree" verwendet - ein offenbar gelungener Bericht über die Berliner Chorszene, denn er wurde schon sehr oft gesendet.

Unser langjähriges Mitglied Friedemann Körner verließ uns (steht aber immer noch zur Verfügung, wenn Not am Mann ist), ebenso wenig später Robert Schenke. An die Stelle traten Johannes Rühl und ab 1997 Jörg Ritter. Dies ist bis heute der aktuelle Stand unserer Besetzung, das bedeutet, daß noch fünf der zehn Gründungsmitglieder dazugehören.