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Im März traten wir zweimal im Kammermusiksaal der Philharmonie auf. Im ersten Konzert beteiligten wir uns an einer Veranstaltung des Berliner Sängerbundes, dem wir angehören. Höhepunkt war der Programmteil, den wir zusammen mit den Rosa Cavalieren absolvierten: während wir den Walzer "An der schönen blauen Donau" sangen, öffneten sich die oberen Saaltüren, und herein schwebten, in weiße Hochzeitskleider gehüllt, die Rosa Cavaliere. Ein Anblick für die Götter!

Das zweite Konzert wurde nur von uns bestritten und stand ganz im Zeichen der 20er und 30er Jahre, denn der Zuhörerkreis für die Schlager jener Zeit wird immer größer, inzwischen trällern schon die 10jährigen "Mein kleiner grüner Kaktus".

Wieder sangen wir auf einer Bundesgartenschau, dieses Mal in Cottbus. Einen Schwerpunkt bildeten dabei natürlich die Rosenlieder - also Blumenschau statt Rosenmontag. Für uns erschloß sich auf diese Weise immer mehr die nähere und weitere Umgebung von Berlin.

Der Erfolg des ersten Wunschkonzertes veranlaßte uns zu einer Wiederholung im November, wobei nicht Matthias Koeppel mitwirkte, sondern eine junge Geigerin. Mit ihr sangen wir den Tango "Jalousie" - Männerchor mit Geigensolo kommt sicher nicht oft vor.