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Wieder ein ereignisreiches Jahr, sicher auch wegen der neuen Verhältnisse in Berlin. Im Januar nahmen wir an einem Gesamtdeutschen Chortreffen teil. Im Februar zog es uns zum Rosenmontagskonzert ins Audimax der Humboldt-Universität. Wir hatten nämlich Kontakt zum Charité-Vocal-Quintett aufgenommen und beschlossen daraufhin, gemeinsam im Audimax aufzutreten, wobei Matthias Koeppel die Gelegenheit bekam, den östlichen Bewohnern das Starckdeutsche nahe zu bringen. Am 1. Mai sangen wir zur großen Mai-Kundgebung vor dem Reichstag und am 1. Juli im Zeiss-Großplanetarium am Ernst-Thälmann-Park. Dort boten wir ein Programm dar unter dem Titel "Nachtgesang und Sphärenklang", es war wohl das erste Mal, daß in solchen Räumlichkeiten gesungen und gespielt wurde. Heute ist es dort und im Planetarium am Insulaner gang und gäbe. Natürlich standen wir am 3.Oktober vor dem Brandenburger Tor, und die Veranstalter der großen Bismarck-Ausstellung im Gropiusbau konnten nicht umhin uns zu engagieren.

Der Hessische Rundfunk lud uns im Mai zu einer dreitägigen Veranstaltung nach Wilhelmsbad (bei Hanau) ein, die unter dem Titel "Die holde Scham" stand, ein zu Herzen gehendes Ereignis im Zeichen der Gartenlaube. Nach jeder Vorstellung gab es für die Gäste ein großes Buffet, im Mittelpunkt stand dabei der Spargel. Davon reden wir heute noch.