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Auslöser für die Rosenmontagskonzerte war der Kauf des gesamten Notenmaterials der Chorgemeinschaft MGV Hallesches Tor 1897 und des Männergesangvereins St. Hedwig Berlin (wie man sieht, schloß sich der Kreis in Anbetracht der Tatsache, daß wir aus dem Chor der St.-Hedwigs-Kathedrale hervorgegangen sind). In diesem Fundus entdeckte ich eine Fülle von Rosen-Gesängen, die mich auf die Idee eines Rosenmontagskonzertes brachten. Das erste fand im "Fettklößchen" statt, ein von Manfred Kleber gegründetes Restaurant, in dem ebenfalls wie im Natubs mehrere Konzerte stattfanden. Auf 139 Titel brachte es das "Gesangbuch der Berliner Hymnentafel", dies war der momentane Stand des Repertoires. Knapp die Hälfte davon war bereits bei verschiedenen Sendern aufgenommen worden.

Die nächsten Hymnen vom Hoftexter Matthias Koeppel waren fällig für die Bundesgartenschau in Bonn (auf Einladung des WDR) und für die Grundsteinlegung des Musikinstrumenten-Museums.

Höhepunkt war natürlich das 5jährige Jubiläum in der Akademie der Künste mit den vielen Grußadressen. Wir hatten uns offenbar in der Berliner Musikszene etabliert.